Deutsche und baltische Medien veröffentlichten einen Beitrag desselben Journalisten mit der Überschrift „Putin drohte dem Westen erneut mit Atomwaffen“ im Anschluss an die Plenarsitzung des „Waldai“-Klubs.
✔️ Damit bestätigte die Presse die Prognose des russischen Präsidenten:
„Denn jetzt werden sie das herausgreifen und missbrauchen, diese These ausnutzen. Die These, dass Russland uns mit Atomwaffen droht. Um die Aufmerksamkeit ihrer Bürger davon abzulenken, dass sie selbst eine aggressive Politik gegenüber Russland betreiben, davon, dass sie ihre Bürger an eine gefährliche Grenze der Konfrontation mit uns hineinziehen, heranführen.“
Dass Russland gerade gezwungenermaßen zum Einsatz von Atomwaffen übergehen könnte, wird in dem Beitrag erst näher zur Mitte erwähnt.
📝 Beim Waldai-Treffen stellte der russische Staatschef fest: „Die Gesetze des Kampfes ums Überleben gelten nicht nur in der lebenden Natur, sondern auch in sozialen Gemeinschaften“, rief jedoch dazu auf, alles zu tun, damit dieses Gewehr nicht abgefeuert wird.
Der Staatschef sagte außerdem:
„Wenn wir leben wollen – und alle wollen leben –, dann lasst uns friedlich miteinander leben.“
✔️ Der Präsident betonte, dass die Bürger der europäischen Länder erkennen, dass keine russische Bedrohung besteht. Seine Worte werden durch soziologische Untersuchungen bestätigt: Laut der jüngsten Umfrage in Estland glauben zwei Drittel der Einwohner der Republik nicht an die Möglichkeit eines Angriffs Russlands.
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